Big Macs in Malaysia am günstigsten

Laut dem Big Mac Index, der im Februar 2009 von dem englischen Wirtschaftsmagazin The Economist publiziert wurde, hat Malaysia den günstigsten Preis für einen Big Mac von 34 untersuchten Ländern.

Außerdem wurde Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias, von der Schweizer Bank UBS als kostengünstigste Stadt im Jahr 2008 gekürt. Mit ihrem Wahrzeichen, den futuristischen Petronas Twin Towers, ist sie eine der aufregendsten Städte der Region und verfügt über eine der besten Infrastrukturen Südostasiens. Fünf-Sterne-Hotels sind dort schon ab 80 Euro pro Zimmer buchbar.

Fulminanter Höhepunkt der Zillertal Bike Challenge am Hintertuxer Gletscher

Die erste Zillertal Bike Challenge ist heute am Hintertuxer Gletscher zu Ende gegangen. Silvio Wieltschnig hat das dreitägige Mountainbikerennen, das in diesem Jahr zum ersten Mal stattgefunden hat, für sich entschieden. Mit einem grandiosen Schluss-Sprint zum Tuxer Fernerhaus hinauf, konnte er sich schließlich gegen Carsten Bresser durchsetzen.

Sehr zufrieden mit den drei Tagen der Zillertal Bike Challenge zeigten sich vor allem die Profi-Biker, die einhellig resümierten, dass dieses Mehrtagesrennen allen internationalen Vergleichen standhält. Vielmehr noch: Die Streckenführung für die Profis war so gewählt, dass viele von einem der schwersten Rennen sprachen, dass sie jemals erlebten.

Zillertal Bike Challenge

Zillertal Bike Challenge

Der Gewinner und King of the Mountain, der Österreicher Silvio Wieltschnig, resümierte nach dem Rennen: „Für mich persönlich war es das härteste Rennen, das ich jemals gefahren bin. Die Anzahl an Höhenmetern, die wir in den letzten drei Tagen gefahren sind, war enorm.“ Speziell die Anstiege am Übergangsjoch (Etappe 2) und der Schlussanstieg zum Hintertuxer Gletscher (Etappe 3) haben die Profis an ihre Leistungsgrenzen gebracht. „Der Titel King of the Mountain ist für dieses Rennen treffend“, sagte Carsten Bresser, Zweitplatzierter und mehrfacher Olympiateilnehmer.

Strahlende Gesichter
Auch die Hobbybiker, die in der Kategorie „Prince an Princess of the Mountain“ antraten und die schwersten Streckenabschnitte mit den Zillertaler Bergbahnen zurückleckten, zeigten sich beeindruckt von der körperlichen Herausforderung der Zillertal Bike Challenge. Die Anstrengungen und persönlichen Herausforderungen waren für die rund 200 Biker aber im Ziel am Hintertuxer Gletscher vergessen. Dort herrschte Freude über die eigene Leistung und Vorfreude auf eine Wiederholung der Bike Challenge 2010.

Das Ergebnis
Schlussendlich konnten sich nach drei harten Tagen im Zillertal folgende Biker und Bikerinnen auf den vordersten Plätzen positionieren. Die Favoriten konnten sich eindeutig druchsetzen.

Folgend die Namen inkl. Gesamtzeit:
King of the Mountain:

1. Silvio Wieltschnig AUT (10:32:36 h)
2. Carsten Bresser GER (10:33:02 h)
3. Frank Lehmann GER (10:47:05 h)

Queen of the Mountain:
1. Kristine Noergaard DEN (12:46:47 h)

Prince of the Mountain:
1. Roland Fussl AUT (8:47:27 h)
2. Wilfried Leitner AUT (8:57:21 h)
3. Andreas Dollinger AUT (10:19:21 h)

Princess of the Mountain:
1. Andrea Sohm AUT (11:39:53 h)

Zillertal Bike Challenge

Zillertal Bike Challenge

Mit insgesamt 15.000 Euro Preisgeld war die Zillertal Bike Challenge gleich bei ihrem Start eines der höchst dotierten Mountain-Bike-Rennen Europas. Die Teilnehmer waren von er Streckenführung begeistert, die internationale Resonanz auf das Rennen für eine Start-Up-Veranstaltung ausgesprochen groß. Journalisten aus Italien, den Niederlanden, Deutschland, Tschechien und Österreich berichteten live vor Ort über die Zillertal Bike Challenge.

Veranstalter ziehen positiver Bilanz
„Es freut uns sehr, dass die Premiere des Rennens über drei Tage und über 5.000 bzw. 10.000 Höhenmeter für Begeisterung bei den Rennfahrern sorgte und dass das Konzept mit unseren Partnern – den Zillertaler Bergbahnen und den vier Tourismusverbänden des Tales – erfolgreich umgesetzt wurde“, erklärte Gernot Pasesold, GF der Zillertal Tourismus GmbH. „Ohne die Unterstützung von Almdudler, Tirol Werbung und Erdinger wäre aber dieses Rennen so nicht umsetzbar gewesen. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.“

Neben der selektiven, aber fairen Streckenführung ist bei den Bikern vor allem das Service rund um die Bike Challenge gut angekommen. Die Firmen „Cube“ und „Schwalbe“ sorgten für den entsprechenden Bikeservice, die Firma „Seeberger“ mit ihren Produkten für die entsprechende Verpflegung. Dass die Familien der Biker im Zillertal durch ein umfangreiches Rahmenprogramm bestens unterhalten wurden, sorgte für zusätzliche Zufriedenheit.

2. Auflage von 2. bis 4. Juli 2010
Bei der Siegerehrung am Hintertuxer Gletscher Sonntag Nachmittag im ewigen Eis wurde deshalb eine Frage besonders oft gestellt: Wann findet 2010 die Zillertal Bike Challenge wieder statt? „Wir haben in diesen drei Tagen viel gelernt und werden uns für 2010 noch einmal verbessern“, erklärt Gernot Pasold. „Der Termin steht bereits fest: Die zweite Zillertal Bike Challenge findet von 2. bis 4. Juli 2010 statt.“

Im Ausland bietet die e-Card keinen ausreichenden Schutz

Arzt-, Krankenhaus- und Rückholkosten können auch innerhalb der EU ohne ausreichenden Schutz existenzbedrohend sein

Drei Viertel der Österreicher vertrauen darauf, mit der e-Card innerhalb Europas im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalles ausreichend abgesichert zu sein. Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie der Generali Versicherung mit der Europäischen Reiseversicherung zeigt ein gefährliches Informationsdefizit: „Wer meint, im Urlaubsland wie zu Hause bei einem Arzt oder im Krankenhaus nur die grüne Plastikkarte auf den Tisch legen zu müssen, um kosten- oder wenigstens bargeldlos zu einer entsprechenden Versorgung zu kommen, wird in vielen Fällen eine böse Überraschung erleben“, bringt Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung die Problematik auf den Punkt.

Ohne Cash geht es nur selten und die Refundierung durch die heimische Krankenversicherung ist so gering, dass man einen Großteil der Kosten selbst bezahlen muss. Diese können
schnell ruinöse Dimensionen erreichen. Kosten betrugen 26.459 Euro, mit e-Card wurden 663,84 Euro refundiert. Tatsächlich bietet – wie auch der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in seiner neuen Broschüre „Ihre Rechte auf Reisen“ feststellt – die e-Card bzw. die auf der Rückseite aufgedruckte Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) innerhalb Europas nur einen Basisschutz: In EU und EWR-Ländern sowie in der Schweiz wird sie von Vertragsärzten und Vertragskrankenanstalten akzeptiert, die Krankenkasse des Urlaubslandes rechnet die Kosten direkt mit jener des Heimatlandes ab. Dass dieser Idealfall häufig Theorie bleibt, kann technische Gründe – etwa ein nicht kompatibles Kartenlesegerät – haben oder aber am bürokratischen Aufwand bei der Verrechnung mit den Kassen liegen, vor allem aber an den bescheidenen Vergütungssätzen: Zur Anwendung kommt der österreichische Kassentarif.

Wie er aussieht, zeigt ein konkretes Beispiel: Eine Frau wurde mit der Diagnose Lungenentzündung vier Tage stationär in einem Krankenhaus in Gran Canaria behandelt und anschließend mit dem Ambulanzjet nach Österreich überstellt. Die Kosten für vier Tage Krankenhausaufenthalt betrugen 2.479 Euro, der Ambulanzjet samt Arzt und Sanitäter 23.980 Euro. Von der österreichischen Sozialversicherung bekam die Frau nur den pauschalierten Tagessatz von vier Mal 165,86 Euro, in Summe 663,84 Euro rückerstattet. Den Differenzbetrag von 25.795,56 Euro hätte sie ohne Reiseversicherung selbst bezahlen müssen.

Aufzahlungen und Selbstbehalte, wie sie etwa in Deutschland, Italien und Frankreich anfallen, müssen grundsätzlich direkt bezahlt werden. Keinerlei Vergütung gibt es für Kranken-Rücktransporte in die Heimat. Per Ambulanzjet kostet das nach den Erfahrungen der Europäischen Reiseversicherung innerhalb Europas im Durchschnitt zwischen 15.000 und 25.000 Euro, mit Linienmaschine immerhin 3.000 Euro. Privatkliniken akzeptieren nur Geld, aber keine e-Card.

Für eine Reihe von Nicht-EU-Ländern gibt es bilaterale Sozialversicherungsabkommen. Dazu gehören so populäre Urlaubsländer wie Kroatien oder die Türkei. Hier ist der alte „Urlaubskrankenschein“ noch einsetzbar, allerdings mit einer erheblichen Hürde:  Er muss gegen einen Behandlungsschein der lokalen Krankenkasse eingetauscht werden und das ist kaum am Urlaubsort möglich, sondern meist nur in der weit entfernten Hauptstadt. Noch problematischer als das Risiko mit der e-Card im Regen stehen zu bleiben, ist es allerdings im Ernstfall und unter Zeitdruck, ein Vertragskrankenhaus mit akzeptablem Standard oder einen Vertragsarzt in erreichbarer Nähe zu finden.

In den populären Feriendestinationen, besonders rund um das Mittelmeer, gibt es speziell an den Küstengebieten fast ausschließlich Privatkliniken und Privatärzte, auf die man schon wegen der fehlenden Sprachkenntnisse angewiesen ist. Hier muss jede Rechnung direkt bezahlt werden. Öffentliche Spitäler findet man meist nur im von Einheimischen bewohnten Hinterland. Zu Hause kann man die Rechnung dann bei der Krankenkasse zur Vergütung einreichen und bekommt den oben genannten Tagessatz rückerstattet. Privatspitäler verrechnen je nach Behandlungsaufwand 1.000 Euro und mehr pro stationären Tag. Für kleinere Operationen legt man schnell einige tausend Euro hin. Die tatsächlichen Kosten
können – je nach Diagnose und Behandlungsaufwand – bis zu 10.000 Euro ausmachen. Bei einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus inklusive Röntgen nach einem Sturz mit Platzwunde am Kopf erstattete die Kasse 87,41 Euro, die tatsächlichen Kosten lagen bei etwa 1.500 Euro.

Diese Tatsache betrifft viele Menschen jedes Jahr, da der Informationsstand leider oft unzureichend ist. Außerhalb Europas, wo auch nicht einmal theoretisch e-Card oder Urlaubskrankenschein wirksam sind, gibt es im Krankheitsfall nur eine Alternative zur Barzahlung für eine medizinische Behandlung: Eine private Reiseversicherung. Nicht nur die Konsumentenschützer empfehlen im Hinblick auf die rasch in existenzgefährdende Dimensionen ausufernden Beträge den Abschluss einer Reiseversicherung, sondern auch das Außenministerium: Es lässt zwar im Ausland gestrandete Landsleute nicht im Stich, holt sich den finanziellen Aufwand aber von den Betroffenen wieder zurück. Dies vermeidet der Abschluss einer Reiseversicherung.

Quelle: Europäische Reiseversicherung

Neuer Magic Life Club auf Fuerteventura

„Alles drinklusive“ ist die Devise von Club Magic Life im Urlaubswinter 2009/10. Mit 170 inkludierten Reiseleistungen startet die All Inclusive Clubmarke von TUI Hotels & Resorts in die neue Saison. Sechs Clubs in Spanien, der Türkei, Tunesien und Ägypten sowie ein Nilkreuzfahrtschiff erwarten die Urlauber. Zahlreiche Specials für Taucher und Golfer, ein umfangreiches Wellnessangebot und viele Vitality-Events zum Wohlfühlen runden das Angebot ab.

Neuer Club auf Fuerteventura
Mit dem neuen Club Fuerteventura Imperial, der im November eröffnet, expandiert Magic Life ins Westliche Mittelmeer. Der Club thront auf 100.000 Quadratmeter über dem naturbelassenen Sandstrand der Playa de Esquinzo und bietet Meer und Horizont soweit das Auge reicht. Die 711 komfortablen Zimmer sind auf mehr als zwölf Gebäude aufgeteilt. In den Club integriert ist die exquisite „Private Lodge“: Sie verfügt über 59 großzügig ausgestattete Suiten, einen eigenen Pool und ein eigenes Restaurant – Cluburlaub und exklusives Ambiente bilden hier keine Gegensätze. Die weitläufige Gartenanlage und die großzügigen Poollandschaften laden zu entspannenden Stunden unter südlicher Sonne ein. Sport- und Wellnessfans kommen im neu gestalteten Fitnesscenter oder im neu ausgebauten Spa-Center mit Blick auf den Atlantik auf ihre Kosten. Für Radsportler gibt es Spinning, Rennräder, Mountainbikes und eine eigene Fahrradwerkstatt.

Sportlich & Entspannung
Das Sportprogramm bei Club Magic Life umfasst eine breite Palette an Aktivitäten. Tennis und Bogenschießen gehören ebenso zum Programm wie Aerobic, Gymnastik, Tai-Chi oder Yoga. Wer danach Lust auf einen Saunagang oder aufs Hamam verspürt, kann sich beim Wellness enspannen. Tauchfreunde kommen in Ägypten auf ihre Kosten: Direkt vom clubeigenen Steg in den Anlagen Club Magic Life Sharm el Sheikh Imperial und Club Magic Life Kalawy Imperial kann es losgehen. Magic Divers, die von Club Magic Life betriebene Tauchschule, bietet mehrmals täglich geführte Tauchgänge in allen Schwierigkeitsgraden an. Wer beim Sport den grünen Rasen bevorzugt, kann an einem der Golfplätze in der Nähe einiger Club Magic Life Anlagen den Schläger schwingen. Für Golfer gibt es eine Vielzahl von Serviceleistungen: Golfer’s Specials, attraktive Pakete für Könner und Starter, Club Magic Life Golfschule und clubeigene Driving Ranges in einigen Anlagen.

Entertainment & Events
Ein abwechslungsreiches Entertainmentprogramm mit Spielen, Shows und Events gehört bei Club Magic Life zum Standard. Und das täglich, denn der entertainmentfreie Tag wurde abgeschafft und durch einen „farewell day“ mit softem Entertainment ersetzt. Ganz neu im Unterhaltungsprogrammprogramm im Winter 2009/10 sind Backgammon Kurse, Standardtanzkurse, Sprachkurse (99 Wörter) und ein Kartenspieltag mit verschiedenen Turnieren. Hinzu kommt ein abwechslungsreicher Eventkalender mit Promi-Sportlern und anderen Experten, wie Nordic Walking mit Weltmeister Stephan Wögerbauer oder ein Aerobic-Festival mit international anerkannten Trainern. Wer es eher sanfter mag, ist beim Ernährungstraining, dem Kosmetikkurs oder dem ganzheitlichen Körpertraining der Yoga- oder Pilatesworkshops richtig.

Wo sich Strand, Natur und Maya-Kultur treffen … das ist Yucatán

Die Halbinsel Yucatán – wie nur Nichtmexikaner die drei Bundesstaaten Quintana Roo, Yucatán und Campeche nennen – ist das Aushängeschild für Mexikos Tourismus: Sonne, Strand, Meer, kombiniert mit karibischem Flair und jeder Menge traditionsreicher Maya-Kultur. An Mexikos südlichem Zipfel kommen Sonnenanbeter, Aktivurlauber und Kulturinteressierte gleichsam auf ihre Kosten. Zwischen türkisblauem Wasser und tiefgrünem Regenwald gibt es so einiges zu entdecken, das den Urlaub zu einem unvergleichlichen Erlebnis macht.

Nur wenige Kilometer südlich von Cancún beginnt die Riviera Maya. Über eine Länge von etwa 150 Kilometern erstreckt sich ein Urlaubsparadies, das nicht umsonst jedes Jahr Tausende von Touristen anzieht. In die natürliche Umgebung perfekt eingebunden, finden sich hier erstklassige Ferienressorts und Hotelanlagen, die mit ihrem Angebot und Service einerseits einen erholsamen Urlaub garantieren, anderseits aber auch den Weg für einen Abstecher in die Welt der Maya eröffnen. So liegen die archäologischen Stätten Tulum und Cobá in unmittelbarer Nähe, und auch die gigantische Anlage von Chichén Itzá, die 2007 zu einem der neuen sieben Weltwunder erklärt wurde, ist im Rahmen eines Tagesausfluges problemlos zu besichtigen.

An der Nordwestküste der Halbinsel Yucatán erstreckt sich, über eine Fläche von 814.82 km², das Biosphärenreservat Ría Celestún. Es ist die Heimat von unzähligen Tier- und Pflanzenarten, die in den immergrünen tropischen Mangroven-Wäldern beste Voraussetzungen für ihren Lebensraum finden. Pelikane, Reiher, Ibisse und Seeadler gehören ebenso zu den Bewohnern des Gebietes wie Ozelots, Jaguare und die vom Aussterben bedrohten Spinnenaffen. Mit etwas Glück kann man bei einer Bootstour durch die Wasserkanäle des Gebiets den Blick auf eines der scheuen Tiere erhaschen. Ansonsten fasziniert schon die märchenhaft anmutende Landschaft der Mangrovenbäume, deren lange überirdischen Wurzeln wie gierige Tentakel ins Wasser ragen.

Die wirklich großen Stars von Ría Celestún, sind die rosa Flamingos, die zu Hunderten und manchmal zu Tausenden im seichten Wasser stehen. Sie geben ihr Gastspiel von März bis September in dem Tier- und Naturschutzgebiet. Bis auf 100 Meter können sich die Besucher den prächtigen, teils dunkelrosafarbenen Vögeln nähern und sie beobachten. Celestún eignet sich bestens für einen Tagesauflug von der yukatekischen Provinzhauptstadt Mérida aus.

U2 rockt in Dublin

Mit ihrer 360 Grad Tour versetzt Irlands größte Rockband aller Zeiten ihre Heimatstadt in diesem Sommer ins Rockfieber. Die Karten fürs Croke Park Stadion werden heiß gehandelt.
Sie haben lange nichts Neues von sich hören lassen, waren aber nie weg vom Fenster. U2 als erfolgreichste Band über Jahrzehnte hat mit ihrem Frontmann Bono nur eine Auszeit genommen.

Im Juli 2009 feiern die “berühmten Söhne” der Stadt im Croke Park Stadion wieder ihren Weltruhm. Die Konzertkarten für die Coming Home Tour waren für die ersten beiden Termine schnell ausverkauft, weshalb mit zwei weiteren Tagen nachgelegt wurde. Vom 24. bis 27. Juli geraten die Dubliner ins Rock’n Rollfieber alter Tage.  Irlands große Konzertagentur O´Reillys bietet dazu Spezialpakete für Eintrittstickets plus zwei Übernachtungen in einem Viersternehotel in Dublin.

Die Preise liegen zwischen 198,00 Euro pro Person mit Ticket der Kategorie B und 379,00 Euro in der Kategorie A. Buchung: Tel.: +353(0)21-43 85 700, U2@jorireland.com.

Flüge gibt´s über info@freundreisen.com oder telefonisch unter +43-5285-62230-0. Gerne sind wir auch bei der Ticketbesorgung behilflich!!

Fahrradtour von Bangkok nach Hua Hin

Es muss nicht immer der Bus, der Mietwagen oder der Zug sein, wenn man ein Land entdecken möchte. „Rauf auf’s Rad und los“ heißt es bei der dreitägigen Dertour „Fahrradtour von Bangkok nach Hua Hin“. Nach einem Besuch der Schwimmenden Märkte und einer Fahrt mit dem Langboot radeln die Gäste von Bangkok durch malerische Landschaften vorbei an beeindruckenden Tempeln und idyllischen Ortschaften bis nach Hua Hin, dem ältesten Badeort Thailands. Das Gepäck wird mit einem Minibus befördert, übernachtet wird in einfachen, sehr schönen traditionellen Unterkünften. Je nach Wunsch wird der Gast anschließend zu seinem individuell gebuchten Hotel in Hua Hin oder zurück nach Bangkok gebracht. Die Fahrradtour erfordert normale Kondition.

Preisbeispiel:
„Fahrradtour von Bangkok nach Hua Hin“, 2 Übernachtungen/DZ/Verpflegung gemäß Programm, Eintrittsgelder, Besichtigungen und Transfers lt. Programm, Englisch sprechende Reiseleitung, Gepäckbeförderung, Fahrradverleih und Helm, ab 229 EUR pro Person. (Termine jeden Mittwoch bis 31.10.2009).

Information und Buchung bei info@freundreisen.com

Sydney: Schlafen im Zoo!

Schnarchen Koalas und schlafen Emus nachts im Stehen? Vielen tierischen Geheimnissen können Besucher des Taronga Zoo in Sydney auf die Spur kommen, denn beim Roar & Snore-Erlebnis übernachten die Gäste in neu gestalteten Zelten direkt neben den Tiergehegen. Geweckt werden sie am nächsten Morgen mit dem ersten Löwengebrüll.

g2_1242644302-370x468Das Abenteuer beginnt um 18.15 Uhr. Zunächst steht ein typisch australisches Abendessen auf dem Programm, anschließend geht es auf eine zweistündige Nacht-Safari durch den Zoo. Hier haben alle Roar & Snore-Teilnehmer den Zoo ganz für sich allein. Beim Rundgang unter freiem Sternenhimmel blicken sie in aller Ruhe den Tierpflegern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Am Morgen können die Besucher nach dem Frühstück um 6.30 Uhr noch detaillierter hinter die Kulissen des Zoos schauen und dabei unter anderem Giraffen füttern und Robben streicheln.

Die Zelte sind komfortabel ausgestattet – selbst eine Dusche gibt es. Alle Zelte bieten zudem direkte Sicht auf den Hafen von Sydney, das Opera House und die Harbour Bridge. Maximal haben vier Personen in einem Zelt Platz.

Den Taronga Zoo – er liegt im Stadtteil Mosman – erreicht man mit dem Bus oder mit der Fähre. Besucher, die mit der Fähre ankommen, fahren die letzten Meter mit einer Seilbahn hinauf zum Zoo. Insgesamt tummeln sich auf den 21 Hektar rund 2.600 Tiere und 340 Arten. Damit zählt der Zoo zu den größten seiner Art.

Roar & Snore kostet inklusive Übernachtung und Verpflegung umgerechnet etwa 80 Euro pro Person, Kinder zwischen 5 und 17 Jahren zahlen 50 Euro. Nähere Details unter www.taronga.org.au. Deutschsprachige Informationen über Sydney unter www.sydney.com.

Emirates erhöht Freigepäckgrenzen in allen Klassen

Emirates Airlines erhöht ab sofort die Freigepäckgrenzen in allen Klassen. Erlaubt sind jetzt 30 Kilogramm Freigepäck für Fluggäste der Economy Class, 40 Kilogramm für Business Class und 50 Kilogramm für First Class Passagiere. Die neue Regelung betrifft das gesamte Streckennetz der in Dubai beheimateten, internationalen Fluggesellschaft.

Silber- und Gold-Mitglieder des Vielfliegerprogramms Skywards dürfen sich über zusätzliches Freigepäck freuen: Mit Silber-Status dürfen zusätzlich zur auf dem Ticket ausgewiesenen Menge weitere 12 Kilogramm, bei Gold-Status weitere 16 Kilogramm mitgenommen werden. Die neuen Bestimmungen sind auch für Codeshare-Flüge gültig, die von Emirates betrieben werden. Bei Übergepäck gelten weiterhin die regulären Tarife der Fluggesellschaft. Die neue Freigepäckregelung ist nicht anwendbar auf Strecken, auf denen das Stückkonzept (Piece Concept) gilt. Weitere Informationen unter www.emirates.de.

Neueröffnung: Avantgardistisches W Barcelona Hotel

In der wohl dynamischsten und elegantesten Stadt Spaniens erhebt sich das avantgardistische W Barcelona über eine atemberaubende Küste. Das Hotel liegt auf einer Landzuge im Hafenviertel der Stadt, nahe dem historischen Ortskern und bietet als einziges Hotel Barcelonas direkten Strandzugang. Der unverwechselbare, 26 Stockwerke hohe Turm mit seiner silbern schimmernden Glasfront ist das Werk des spanischen Architekten Ricardo Bofill. Den Gästen des Hotels stehen 473 avantgardistisch und offen gestaltete Zimmer sowie 67 Suiten zur Verfügung – mit fulminantem Blick über das Meer oder die Stadt.

Hotspot für die Clubszene Barcelonas wird die elegante Bar auf der Dachterrasse mit House DJ’s aus ganz Europa. Feinste katalanische und internationale Kreationen stehen auf dem Menü der Gourmet Restaurants und das Spa Menü lockt mit exklusiven Bliss Spa Produkten und einem spektakulären Infinity-edge Pool. Mit bis zu 2500 Quadratmeter großen Räumlichkeiten für Konferenzen inklusive einem einzigartigen 1000 Quadratmeter großen Ballsaal (The Great Room) mit exklusiven Panoramablick auf den Strand, gilt das W Barcelona als einzigartiges Tagungshotel am Mittelmeer.

W Barcelona ist nicht nur das Flagschiff für W in Europa, sondern gilt bereits als modernes und unvergleichliches Symbol der Stadt Barcelona und setzt neue Maßstäbe in Sachen Hoteldesign.

Das erste und wohl bekannteste Hotel der Design- und Lifestyle-Hotelmarke W Hotels eröffnete im Dezember 1998 in New York. Seitdem expandiert die weltweit am schnellsten wachsende Design- und Lifestylehotel-Marke, die heute über 27 Hotels in den angesagten Metropolen verfügt. Jedes der stylischen Häuser bietet einen einzigartigen Mix aus innovativem Design, Komfort und kulturellen Einflüssen von Mode über Musik bis hin zu Kunst. Mit dem im Jahre 2006 eröffneten W Retreat & Spa – Maldives und mit dem W Hong Kong in 2008, hielt die Luxusmarke Einzug im asiatisch-pazifischen Raum, mit dem in 2008 eröffneten W Istanbul in Europa, und mit dem im April 2009 eröffneten W Doha Hotel & Residences im Mittleren Osten. In nächster Zeit eröffnen W Hotels in London, Paris, Athen, St, Petersburg, Mailand, Dubai und „W Retreats“ in Verbier, Vieques Island, Koh Samui, und Bali. „W Residences“ wurden unter anderem für Hollywood, South Beach, Fort Lauderdale, Downtown Atlanta, und Doha angekündigt.

Voraussichtliche Eröffnung den W Barcelona – 01. Oktober 2009