Schnellentschlossene sparen bis zu 100 Euro

Wer im Februar seinen Sommerurlaub bei TUI bucht, kommt besonders günstig in die Sonne. Schnellentschlossene Urlauber, die zwischen dem 4. und 28. Februar 2010 bei Deutschlands führendem Reiseveranstalter buchen, sparen bis zu 100 Euro pro Person in rund 200 ausgewählten Hotels. Der Preisvorteil im Rahmen der Sparaktion „Volltreffer“ gilt zusätzlich zu den üblichen Frühbucherrabatten. Die teilnehmenden Hotels befinden sich in Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Tunesien, Marokko, Portugal, der Türkei und auf Zypern. Mit der Preisaktion gibt TUI die günstigeren Preise, die durch Nachverhandlungen mit den Hoteliers erzielt werden, an die Kunden weiter.

Info: Wer in den Club Magic Life Fuerteventura Imperial reisen möchte, kann bei Buchung bis zum 28. Februar 100 Euro sparen. Eine Woche mit Flug und All Inclusive kostet zum Beispiel im Juni ab 721 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Ebenfalls 100 Euro Rabatt gibt es im Vier-Sterne-Hotel Riu Hammamet Marhaba in Tunesien: Eine Woche mit Flug und All Inclusive kostet zum Beispiel im Mai ab 686 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Information und Buchung bei Freund Reisen in Mayrhofen – reisefreund.at

Jetzt einen Maledivenaufenthalt auf Lebenszeit gewinnen

Die maledivische Hotelgruppe Coco Collection feiert den Launch der neuen Website seiner beiden Coco Palm Resorts mit einem Gewinnspiel der Extraklasse: Bis einschließlich 12. Februar 2010 wird auf www.cocopalm.com ein lebenslanger Urlaub im Fünf-Sterne-Resort Coco Palm Bodu Hithi, Nord Malé Atoll, verlost.

Täglich, von montags bis donnerstags, gilt es, in den verschiedenen Bereichen der englischsprachigen Website des Coco Palm Bodu Hithi und des Coco Palm Dhuni Kolhu einen Koffer mit einem jeweils neuen Gepäckstück zu entdecken. Die darin verpackten Gegenstände müssen gesammelt werden, denn nur, wer am 12. Februar 2010 den letzten Koffer mit möglichst vielen gemerkten “Coco Coins” füllen kann, hat Chancen auf den Hauptpreis. Dieser umfasst ein Leben lang jährlich 14 kostenlose Nächte inklusive Halbpension und Flughafentransfers für zwei Personen in einer der 24 exklusiven Escape Water Residences des Club Coco Palm.* Der Gegenwert des Gewinns beläuft sich pro Jahr auf derzeit 28.238 US-Dollar (19.644 Euro). Die Ziehung und Bekanntgabe des Siegers erfolgt am Valentinstag, den 14. Februar 2010.

Die neue Website www.cocopalm.com wurde am 21. Januar gelauncht. Sie enthält umfassende, mehrsprachige Informationen zu den beiden Coco Palm Resorts der Coco Collection, Coco Palm Bodu Hithi und Coco Palm Dhuni Kolhu. Preise, Angebote, mögliche Exkursionen und vieles mehr stehen zum Download zur Verfügung. Reservierungsanfragen können online getätigt werden.

Das Ende Oktober 2006 eröffnete Coco Palm Bodu Hithi umfasst insgesamt 100 elegante Designervillen und -suiten. Es liegt zirka 40 Minuten mit dem Speedboot vom Flughafen und der Hauptstadt Malé entfernt. Zu den Highlights des Resorts zählen mehrere Restaurants, eine Weinbar, ein Spa mit acht über dem Wasser errichteten Behandlungsräumen und eigenem Yoga Lehrmeister, ein großer Infinity-Pool, ein Wassersport- und Tauchzentrum sowie der Club Coco Palm. Gäste des Club Coco Palm kommen in den Genuss erweiterter Serviceleistungen und zusätzlicher im Preis enthaltener Extras. Die Raten für eine Übernachtung in einer der luxuriösen Escape Water Residences des Coco Palm Bodu Hithi beginnen bei 1.841 US-Dollar (zirka 1.280 Euro) pro Nacht und Villa inklusive Frühstück. Der Aufschlag für Halbpension beträgt 88 US-Dollar (zirka 61 Euro) pro Person und Tag.

Constance Ephelia Resort auf den Seychellen öffnet seine Pforten

Die großzügige Anlage direkt am Port Launay Marine National Park erstreckt sich auf über 120ha und liegt auf einer Halbinsel, umgeben von zwei der schönsten Strände der Insel. Das Constance Ephélia Resort umfasst 184 Junior Suiten und 40 Senior Suiten. Zudem besitzt das Resort je zwölf Family und Beach-Villen mit eigenem Pool und überdachter Terrasse, hinzu kommen acht Hillside-Villen, mit Blick über den Port Launay Marine Park. Einzigartig sind die zehn Spa-Villen mit privatem Pool, eigenem Behandlungsbereich und separaten Meditations- und Ruhezonen. Ein weiteres Highlight ist die 980qm große Presidential-Villa.

Seychellen

Fünf ausgewählte Restaurants sorgen für kulinarische Genüsse: Von asiatischen Wok-Gerichten über frische Steinofenpizza, von leichten Gerichten wie Tapas, Mezze und Antipasti bis hin zu einheimischen Fisch- und Brotspezialitäten. Für die kleinen Gäste von 4 bis 12 Jahren steht ein Kids Club zur Verfügung und für die sportliche Abwechslung zwischendurch sorgt das vielfältige Freizeitangebot des Constance Ephélia Resort. Die dem Hotel angeschlossene Tauchschule (PADI) bietet Kurse und Ausflüge um die Unterwasserwelt rund um die Seychellen zu erkunden. Das Herzstück des Constance Ephélia Resorts ist „Le Spa de Constance“, mit einer Fläche von 7.000qm der größe Spa der Seychellen. Ein eigener Shiseido SPA vervollständigt das Konzept unter anderem mit seiner traditionellen „Qi- Methode“ und den Produkten der Marke.

Ästhetiker Jäm: Wängl Tängl 2010

Von 10. bis 13. März geht das Mutterschiff aller Ästhetiker Jams, der Wängl Tängl im tirolerischen Mayrhofen in seine achte Runde. Wie gewohnt, gibt es auch dieses Jahr wieder Freestyle Snowboarding auf höchstem Niveau, ein internationales Fahrerfeld und einen eigens modifizierten Snowpark, der weltweit seines gleichen sucht.

Wängl Tängl

Wängl Tängl

Mit dem Anspruch, jedes Jahr ein noch nie da gewesenes Obstacle zu erschaffen, bekommt der Vans Penken Park auch in diesem Jahr zum Wängl Tängl wieder einmal eine ganz neue „Red Bull Endsection“ verpasst, die alle Shredderherzen höher schlagen lässt. Beim Snowboard Gäng Jäm kämpfen die Teams im Slopestyle Format um die Ehre. Im Tal beschäftigen sich Künstler mit Strassenkunst, Fotografie, Poetry Slams und anderen ästhetischen Betätigungen für junge Kreative.

Kein Ästhetiker Jam ohne Skate Jam! Beim Gäme of Skate kann jeder mitmachen und seine besten Tricks auspacken. Berühmt und berüchtigt sind auch die abendlichen Ästhetiker Parties, die meist mit sehr entspannter Atmosphäre beginnen und dann doch in gewohnter Manier bei feinem Line-Up österreichischer und internationaler Acts gebührend und mit viel Gas bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Neben dem offiziellen Programm erwartet die Gäste in Mayrhofen vor allem die Vielfalt der Zillertaler Alpen. Denn eine Ladung Tiefschnee hat es zum Wängl Tängl bisher immer wie auf Bestellung gegeben!

Über die Ästhetiker: Mäde in Austria!

Eine Bande junger Brettsport Begeisterter fand sich Anfang der Neunziger aus allen Teilen Österreichs zusammen und stellte über die gemeinsame Leidenschaft des Shreddens fest, dass auch eine gemeinsame Lebenseinstellung vorherrscht. Um dieser Sicht der Dinge Ausdruck zu verleihen, wurde eine Crew gegründet und fortan schrieb jedes Mitglied „die Ästhetiker…“ auf sein Snow-, Skate- und Surfboard. Oberstes Ziel war es, möglichst viel Zeit „on Board“ mit den Buddies zu verbringen. Mittlerweile sind fünfzehn Winter ins Land gezogen und das Snowboarden hat sich verändert. Alles ist organisierter und fokussierter geworden, es wird „gscheit“ trainiert und hinterher ordentlich „evaluiert.“ Wo also sind die Ästhetiker in diesen neuen Zeiten geblieben?

Van Penken Park

Van Penken Park

Während einige ihre aktive Karriere als Snowboarder bereits beendet haben, sind andere noch immer voll am Gas: Steve Gruber, Vize-Weltmeister in der Halfpipe 1999, filmt nach wie vor jedes Jahr einen respektablen Videopart ab – und das ganze eben jetzt auf dem eigenen Ästhetiker Snowboard, seinem selbst entwickeltem „Gruba Libre.“ Wolle Nyvelt bekam 2008 vom amerikanischen Transworld Magazin für seinen Videopart inklusive „ÄSMO Powsurfer,“ ein speziell für Tiefschnee gebautes Snowboard, das ohne Bindung funktioniert, den „Rider of the Year Award“ verliehen. So formen sich die Ästhetiker zu einer kleinen Core-Marke, einem „Think Tänk“ für innovative Ideen und Produkte aus Österreich. Neben der Produktion von Snowboards, dient ein kleines Streewear Label für Design-Ideen im Fashion Bereich.

Mehr Infos, Fotos und Tell-Ä-Vision Videos gibt’s auf aesthetiker.com

Der legendäre Turm „Burj Dubai“ öffnet seine Pforte

Die Eröffnungsfeier findet unter der Schirmherrschaft des Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum in Dubai statt, ein herrliches Feuerwerk wird die Feierlichkeiten in den Abendstunden beenden.

Der Bau des Mega-Turms hat mehr als fünf Jahre in Anspruch genommen und verschaffte 12 000 Menschen Arbeit. Rund drei Milliarden Euro flossen in das Projekt. Die Weltrekordverdächtige Höhe von 818 Metern übertrifft den bisherigen Rekordhalter „Taipeh 101“ in Taiwan um mehr als 300 Meter.

Mitten in der Wüste warten ab sofort 160 Stockwerke auf neue Gäste. Auf der 124. Etage befindet sich die höchste freizugängliche Aussichtsplattform der Welt- die „At The Top, Burj Dubai“. Von hier bietet sich den Besuchern ein weiter Blick auf die Stadt und den Dubai Lake. Der Turm beherbergt zahllose Suiten, Büroräume, Luxus-Appartements und Restaurants. Im Burj Dubai ist auch das erste Armani-Hotel der Welt untergebracht. Zu Füßen des Towers ist der größte Springbrunnen der Welt zu finden, die Dubai Fountain. Wasserfontänen die eine Höhe von 150 Metern erreichen und von 6600 Lampen und Farbprojektoren in buntes Licht getaucht werden, bieten einen wunderschönen Anblick.

Nonstopflug von der Elbe in die Alpen

Nonstop von Hamburg ins Wintersport-Eldorado der Alpen – seit heute fliegt transavia.com wieder fünfmal pro Woche nach Innsbruck. In nur anderthalb Stunden Flugzeit bringt die Tochtergesellschaft der Air France-KLM-Gruppe norddeutsche Passagiere mit einer Boeing 737 in die Landeshauptstadt Tirols. Montags und mittwochs hebt transavia.com am Hamburg Airport um 11.40 Uhr, dienstags und donnerstags um 16.35 Uhr und sonnabends um 12.50 Uhr in Richtung Innsbruck ab. Das One-Way-Ticket ist bereits ab 37 Euro inkl. Steuern und Gebühren erhältlich, Skigepäck wird kostenlos befördert.

Vom Innsbrucker Flughafen gehts in nur einer Stunde Transfer ins Zillertal. Anfrage für das Shuttletaxi bei Taxi Kroell Mayrhofen.

Geänderte Gepäckregelungen ab 01. Jänner 2010 bei Lufthansa

Nun zieht auch die Lufthansa bei den Gepäckregelungen nach: Ab 1. Januar 2010 gelten auf Flügen zwischen Nordamerika und Europa neue Freigepäckmengen.

Auf Nordatlantikstrecken zwischen Europa und den USA, Kanada oder Mexiko können Economy Class Reisende künftig auf von Lufthansa durchgeführten Flügen ein Gepäckstück à 23 kg kostenfrei mit sich führen. Dieses darf einen Umfang von 158 cm (H + B + T) nicht überschreiten. Ein zusätzliches Skigepäckstück ist kostenfrei erlaubt. Für einen zweiten Koffer wird pro Reiserichtung eine Gebühr von 40 Euro bzw. 50 US-Dollar erhoben. Für jedes weitere Gepäckstück sowie bei Überschreitung des vorgegebenen Gewichts oder der Größe fallen die gewohnten Übergepäckraten an.

Die Freigepäckmenge von First und Business Class Gästen sowie auf anderen Strecken bleibt unverändert. Auch Miles & More Statuskunden in der Economy Class können weiterhin drei Gepäckstücke à 23 kg (HON Circle Member, Lufthansa Senatoren und Star Gold Card Member) bzw. zwei Stücke à 23 kg (Lufthansa Frequent Traveller) gebührenfrei aufgeben.

Veränderung der Übergepäckraten für Tiere innerhalb Europas

Eine weitere Änderung der Gepäckregelung tritt für das Reisen mit Tieren in Kraft: Auf Flügen innerhalb Deutschlands und Europas werden für mitreisende Tiere, die in der Kabine oder im Frachtraum mitgeführt werden, künftig Festbeträge erhoben.

Hey Mann! Band führt Tradition der Schürzenjäger fort: Erstes Open Air in Finkenberg!

Hey Mann! Am Samstag, den 7. August 2010 schallt er wieder über die Finkenberger Wiesen – der launige Schlachtruf der legendären Schürzenjäger.

Denn beim Hey Mann!-Open Air zwischen dem schönen Mayrhofen und der Hochebene von Tux im Zillertal treten der Mitbegründer der Schürzenjäger, Alfred Eberharter, und sein Sohn „Alf“, der auch schon viele Tourneen der Schürzenjäger als Schlagzeuger begleitete, mit ihrem gleichnamigen neuen Bandprojekt in alte Fußstapfen.

Dann laden die Hey Mann! Band und ihre musikalischen Gäste zur großen Sause unter freiem Himmel ein – wie es einst die Schürzenjäger schon liebten. Dort, wo eine große Karriere begann, zwischenzeitlich sogar 100.000 Fans die Finkenberger Wiesen bevölkerten und den Begriff vom Alpen-Woodstock prägten, dort wo die Schürzenjäger 2007 ihren Abschied von der Bühne nahmen, wird nun die Hey Mann! Band an Traditionen anknüpfen und wieder einmal die Alpen rocken.

Hey Mann! Der 7. August 2010 wird der Auftakt einer neuen Open Air –Geschichte im Zillertal und ist damit ein Muss für jeden Schürzenjäger-Fan und alle Freunde des folkloristischen Alpen-Pops. Ein fetziger Mix aus brandneuen Kompositionen des aktuellen Albums der Hey Mann! Band und natürlich den wahren Schürzenjägerklassikern liefert den Soundtrack für eine unvergessliche Alpen-Fete. Wenn sich dann – neben den Eberharters – der Sänger und Gitarrist „Stevy“ Stefan Wilhelm, der Gitarrist und Chorsänger Johannes Hintersteiner, der Bassist und Chorsänger Andreas Marberger und der E-Gitarrist Georg Daviotis in die Herzen der Fans spielen, feiern alle zusammen ein Fest der Freundschaft.

Hey Mann! Auf geht’s am 7. August 2010 zum ersten Hey Mann!-Open Air nach Finkenberg ins Zillertal!

Karten zum Preis von 29 € inkl. Gebühren sind ab sofort erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter

A Tel. Nr. 05 12 – 34 10 34 Internet www.oeticket.com

D Tel. Nr. 01805 – 57 00 70 Internet www.eventim.de

CH Tel. Nr. 0900 55 222 5 Internet www.eventim.ch

NL Tel. Nr. 0900 – 1010 2020 Internet www.eventim.nl

Kinderkarten (bis 11 Jahre einschließlich) kosten 1 € und sind in ausreichender Zahl nur an der Tageskasse erhältlich.

Die aktuellen Informationen finden Sie unter www.handwerker-promotion.de und unter www.hey-mann.at

Erste Schneefälle im Zillertal & Zillertal Arena startet neue Saison

Wer ein Jubiläum zu feiern hat, zieht gerne Bilanz. Noch dazu, wenn es sich um derart erfolgreiche Meilensteine im Wintertourismus handelt. Schließlich verzeichnet die Zillertal Arena, das größte Skigebiet im Zillertal und Pinzgau, einen enormen Aufschwung für die gesamte Region. Umfangreiche Investitionen, professionelle Organisation, modernes Denken, eine kreative Fülle an innovativen Ideen für alle Wintersportfans und letztendlich die hinreißende Naturkulisse sind der Mix, der den Erfolg des beliebten Skiparadieses in den letzten Jahren stetig wachsen ließ. Die Freundlichkeit der Gastgeber in der Region, großzügig ausgebaute Abfahrten und Skiwege, ein unvergleichliches Bergpanorama, spannende sportliche Herausforderungen jenseits der klassischen Pisten und viel Spaß für große Könner und kleine Anfänger machen die Zillertal Arena zu einem der beliebtesten Skigebiete Österreichs.

Bei aller Freude über 166 ausgebaute Pistenkilometer bis auf 2.500 m Höhe, 51 Bahnen und Lifte sowie investitionsreiche technische Neuerungen der Vergangenheit, blickt die Zillertal Arena vor allem mit viel Enthusiasmus und Ideenreichtum in die nächste Saison. So wird in der kommenden Saison besonderer Wert auf Optimierung der Pisten und Erweiterung der Schneeanlagen gelegt. Ein neues Pistenleitsystem führt die sportbegeisterten Besucher sicher durch die länderübergreifende Zillertal Arena zwischen Tirol und Salzburg.

Skivergnügen mit neuem Spaßfaktor: skiline & skiMovie
Wer sein persönliches Höhenmeterprofil eines ausgiebigen Skitags checken und sich gleichzeitig mit anderen Skifreaks messen möchte, erhält unter www.zillertalarena.com seine individuelle skiline mit absolvierten Höhenmetern und Abfahrtskilometern. Und ganz am Puls der Zeit und in Abstimmung mit der interaktiven Entwicklung präsentiert die Zillertal Arena skiMovie als weitere Neuigkeit. Auf zwei neuen skiMovie-Strecken haben alle skibegeisterten Arena-Fans die Möglichkeit, ihre Performance auf Video festzuhalten.

Gleichbleibende Skipass-Preise für Kinder
Die Preise für Kinder-Skipässe bleiben in der Wintersaison 2009/2010 bereits im zweiten Jahr in Folge gleich. Dass Familien und Kinder seit je her einen besonderen Stellenwert in der Zillertal Arena genießen, symbolisiert der beliebte ArenaFUNt, das gelbe Rüsseltier und Maskottchen. Zahlreiche Kinderskischulen, Märchenwiesen, familienfreundliche Hotels, Kinderrestaurants und gemütliche Hütten, Ski-Discos und vor allem die sensationellen Abenteuereinrichtungen erheben die Zillertal Arena buchstäblich zum Kinderparadies.

Zieht der Hot-Zone Snowpark Gerlos als coole Eventlocation die junge Freestyle-Szene in den Bann, beeindruckt seit letztem Winter der Arena Coaster – die neue Alpen-Achterbahn – alle Rodelfans mit besonderen Ansprüchen an Speed und Fun. Den gewünschten Adrenalinschub verschafft ebenso die längste beleuchtete Rodelbahn des Zillertals am Hainzenberg.

Wenn Kinder die ersten Schwünge im Schnee üben, darf der Spaßfaktor natürlich nicht fehlen. Deshalb wurde das großzügige, sonnige Kindergelände auf der Rosenalm noch bunter und lustiger gestaltet. Das herrliche Panorama bietet den idealen Rahmen für einen dynamischen Skitag.

Die anderen Seiten der Zillertal Arena

Wer abseits der Pisten Ruhe und Erholung oder aber alternative sportliche Herausforderungen sucht, die Natur genießen und Kraft tanken möchte, für den entfalten sich variantenreiche Möglichkeiten in der Zillertal Arena. Eine romantische Fackelwanderung zu den Krimmler Wasserfällen, Eisklettern am Untersulzbacher Wasserfall oder eine besinnliche Wanderung am Walder Krippenweg zur Adventszeit bieten den gewünschten Ausgleich. Wer hingegen sein Freizeitprogramm informativ gestalten möchte, den fasziniert Europas höchstgelegene Sternwarte im Arena-Ort Königsleiten. Auch Après-Ski-Fans werden sich in der Arena pudelwohl fühlen: Chart-Hits, gute Stimmung und ausgelassene Menschen lassen das Herz jedes Partytigers höher schlagen.

Schneller, höher, komfortabler
Die Gäste und Wintersportler, die Skifans und Rodelfreaks, die Naturliebhaber und Abenteurer – sie alle stehen im Mittelpunkt in der Zillertal Arena. Egal, ob die Reise nach Zell im Zillertal, Gerlos, Königsleiten, Wald oder Krimml führt – jeder Arena-Ort bietet seine ganz speziellen Besonderheiten. Oberstes Ziel für das Management der Region ist es deshalb, den Besuchern den Komfort zu bieten, der einen gelungenen Winterurlaub ausmacht. Keine Wartezeiten durch eine zweite Zubringerbahn in Zell, schneesichere Abfahrten durch zusätzliche Beschneiungsanlagen, ausreichend Parkplätze, weitläufige Pisten, kostenloser Transfer vom Hotel zur Bahn und variantenreiche gastronomische Angebote machen die kostbarste Zeit im Jahr zum Erlebnis der besonderen Art. (tirol)

Tirol Snow Card – Skipass für 3106 Pistenkilometer

Ein Skipass für 77 Tiroler Skigebiete und 3106 Pistenkilometer. Die Karte, die das kann, heißt Tirol Snow Card und kommt heuer erstmals auf den Markt. Die Snow Card ist der Schlüssel zum größten Skigebiet der Welt: Tirol setzt damit neue Maßstäbe für Skifahrer und Snowboarder, die das vielfältige Angebot Tirols nützen wollen. Ab 1. Oktober ist die Karte an fast allen Tiroler Seilbahnen erhältlich – sie gilt bis Mitte Mai.

„Ein Meilenstein“
Der Vergleich macht den Wintersportler sicher: Die Snow Card stellt mit ihren 3106 Pistenkilometern alles in den Schatten: Ski Amadé kommt auf 860 Pistenkilometer, Dolomiti Superski auf 1295. “Die Snow Card ist ein Meilenstein, erstmals werden die Ski-Dimensionen Tirols sichtbar und in einem Skipass vereint, “freut sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Skifahrern und Snowboardern stehen mit der Snow Card 923 Liftanlagen zur Verfügung. Der Skipass funktioniert unter anderem auf vier Tiroler Gletschern, in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental, in Obergurgl, in der Zillertal Arena, in Serfaus, in Innsbruck, in Seefeld – um nur einige zu nennen. “Es hat viele Anläufe gebraucht, um die Snow Card zu verwirklichen. Jetzt ziehen fast alle an einem Strang”, freut sich auch Tirols Tourismusreferent, Landeshauptmann Günther Platter. Nicht dabei sind Ischgl, Sölden und St. Anton.

Einen Familienskitag mit zwei Kindern um 59 Euro

Der Preis für die Snow Card liegt bei 590 Euro für die Erwachsenen und 295 Euro für die Kinder. Nützt man die Karte 30 Mal – kostet ein Familienskitag mit zwei Kindern 59 Euro. “Die Snow Card ist ein Premium-Produkt, das man sich leisten können muss. Man bekommt das Beste serviert – für Vielfahrer rechnet sich die Karte auf jeden Fall”, erklärt Josef Margreiter. Aus touristischer Sicht ist die Snow Card für den Nahraum attraktiv. “Die Snow Card hat Potential. Wir denken hier Richtung Sommer oder in Richtung Wochenkarte. Auf jeden Fall hat dieser Skipass einen hohen Kundenbindungseffekt”, sagt Tirol-Werber Josef Margreiter. Auch aus Sicht des Landes ist die Snow Card erst einmal erfolgreich gestartet und ausbaufähig. “Ein Kartenverbund ist das Gebot der Stunde. Wir stehen an der Spitze, was das Angebot betrifft, das wird hier sichtbar und zugänglich gemacht”, schließt Tourismusreferent Günther Platter.

Alle Infos zur Snow Card unter: http://www.tirol.at/ und http://www.snowcard.tirol.at/.